Samstag, 27. Oktober 2018

Karotten-Cashew-Aufstrich




Karotten-Cashew-Aufstrich

100 g Cashew-Kerne
150 g Möhren
15 g Cashewmus
10 ml Sonnenbumen-Öl
75 ml Mandel-Cuisine
Salz, Pfeffer
orientalisches Curry (Chili, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Muskatnuß, Senfmehl, Zimt)
frischer grüner Koriander


Die Cashew-Kerne über Nacht einweichen, das Einweichwasser abgießen und die Cashew-Kerne mit den zerkleinerten Möhren in den Hochleistungsmixer geben. Die restlichen Zutaten zufügen und pürieren. Zum Schluß noch einmal abschmecken.




Mein neuer Küchenhelfer "Hanno"


Schon als Kind hat mir Wurst nicht geschmeckt, so daß ich sie sehr selten esse und meinen Käsekonsum möchte ich reduzieren, da stellt sich die Frage: Was esse ich statt dessen auf's Brot. Klar, es gibt Unmengen von alternativen Brotaufstrichen. Leider enthalten diese einerseits in der Regel Zucker oder auch Weizen in irgendener Form und andererseits schmecken sie mir ganz einfach nicht. Also bleibt nur die Eigenproduktion ...
Bei der Herstellung von Brotaufstrichen ist mein Pürierstab allerdings an seine Grenzen gestoßen. Daher ist vorgestern mein neuer Küchenhelfer "Hanno" eingezogen.



Heute durfte er dann gleich zeigen, was er kann. Das Ergebnis waren 3 leckere Brotaufstriche ...



Aber nicht nur auf dem Brot schmecken die neuen Brotaufstriche, sondern sie sind auch ein leckerer Dip zu Laibchen oder Gemüse ...



Im Kühlschrank wartet nun der Rest der Brotaufstriche in Gläschen verpackt ...



Sonntag, 27. Mai 2018

Life Changing Bread - meine abgewandelte Version



Kerne- und Saaten-Brot
(meine abgewandelte Form vom original Life Changing Bread)

145 g Haferflocken (glutenfrei) (oder Hirseflocken o. ä.)
135 g Sonnenblumenkerne
90 g geschroteten Leinsamen
65 g Körnermischung (Pinienkerne und Kürbiskerne)
50 g gemahlene Mandeln
20 g Chiasamen
20 g Flohsamen
200 g Karottentrester oder geriebene Karotten
3 g Salz
Anis, Fenchel, Kümmel, Koriander (ganz oder gemahlen) nach Belieben
15 ml Kokosöl (oder Olivenöl)
ca. 375 ml lauwarmes Wasser


Die trockenen Zutaten (inkl. Karottenmasse) und die flüssigen Zutaten getrennt mischen. Dann das Wasser in die trockenen Zutaten einrühren und kräftig verrühren. Eine Kastenform (ca. 30 cm x 11 cm) mit Backpapier auskleiden, den Teig einfüllen und mindestens 3 Stunden quellen lassen.

Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Das Brot vor dem Backen noch einmal mit Wasser einpinseln und dann 40 Min. bei 180 °C backen, dann das Brot vorsichtig aus der Form nehmen und noch weitere 30 Min. bei 180 °C auf dem Rost fertigbacken.

Das Brot am besten erst am nächsten Tag aufschneiden, dann ist es gut schnittfest. Läßt sich in Scheiben geschnitten gut einfrieren und ich mag es auch gerne leicht getoastet. Hat sogar meiner Mutter geschmeckt.

Bei der Körnermischung kann man auch Sesam, Mandeln oder Haselnüsse verwenden.

Freitag, 30. März 2018

Buchweizen-Sauerteigbrot mit Walnüssen - mein Experiment



Buchweizen-Sauerteigbrot mit Walnüssen

Experiment deshalb, weil es noch nicht so ganz meinen Vorstellungen entspricht. Ein glutenfreies Brot zu backen, ist eine Herausforderung. Das Brot ist mir nach dem Backen noch etwas zu feucht und die Krume wünsche ich mir etwas poriger. Es läßt sich aber prima einfrieren und getoastet ist es perfekt. Vom Geschmack her ein sehr rustikales Brot, wie ich es gerne mag.


Sauerteig
100 g Buchweizen-Sauerteig

Brühstück
  60 g Buchweizen
  60 g geschroteten Leinsamen
125 g Walnüsse
250 ml kochendes Wasser

Buchweizen, Leinsamen und Walnüsse mit dem kochenden Wasser übergießen und 30 Min. quellen lassen.

Hauptteig
100 g Buchweizen-Mehl
  50 g Quinoa-Mehl
  50 g Reis-Mehl
  25 g Walnuß-Mehl
  25 g Hanf-Mehl
  50 g Kartoffelstärke
100 g kernige Haferflocken
200 ml heißes Wasser
  10 g Brotgewürz
  10 g Salz
  15 g Ahornsirup




Die Mehlsorten, die Kartoffelstärke und die Haferflocken in eine Schüssel geben und mit einem Kochlöffel vermischen. Brotgewürz und Salz unterrühren. Nach und nach das heiße Wasser einrühren.

Das Brühstück unterrühren.

Den Buchweizensauerteig zugeben und gut untermischen.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgeschlagene Kastenform geben, die Oberfläche mit Wasser abstreichen, mit einem Messer schräg einschneiden und 4 Std. ruhen lassen.

Eine Schale mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Das Brot im vorgeheizten Backofen mit Umluft 15 Min. bei 250 °C abbacken, den Backofen herunterschalten auf 220 °C und weitere 15 Min. backen. Danach bei 180 °C fertigbacken, 10 Min. vor Backende aus der Form nehmen und auf dem Rost weiterbacken.
Ich streiche das Brot während des Backvorgangs 3 x mit Kaffee (alternativ: Wasser) ab.

Anmerkung: Ich verwende anstelle von Ahornsirup Backmalz, damit ist das Brot aber nicht glutenfrei.




Veganer Käsekuchen



Veganer Käsekuchen

Immer wieder kann man lesen, daß sich NichtveganerInnen über die gleichlautenden Namen von veganen und nicht veganen Speisen echauffieren. Man solle die Speisen doch nach ihren Inhaltsstoffen benennen. Nun, ein herkömmlich gebackener Käsekuchen müßte dann "Quark-Stärke-Farbstoff-Aroma-Kuchen" benannt werden. Verleitet auch nicht gerade zum Reinbeißen, wie ich finde. :-)


Mürbeteig

300 g Dinkelmehl
150 g weiche pflanzliche Butter
100 g Zucker
1 P. Bourbon-Vanillezucker
40 ml Soyamilch

Pflanzenbutter
Dinkelsemmelbrösel

Eine Springform (26 cm) fetten und mit Dinkelsemmelbröseln ausstreuen. Aus den Zutaten einen Mürbeteig kneten und in die Springform geben, den Rand etwas hochziehen. Kaltstellen bis die Quarkmasse gerührt ist.


Quarkmasse

1 Becher Alpro Go On Quarkalternative
1 Becher Alpro Soja-Joghurtalternative "Vanille"
ca. 200 g Provamel-Quarkalternative
2 P. Vanillepuddingpulver
100 g flüssige pflanzliche Butter (z. B. Alsan)
100 g Roh-Rohrzucker
125 ml Sojamilch
1 Bio-Zitrone (Abrieb der Schale)
Vanillepulver

Joghurt, Quark (ich habe mit Provamel die Quarkmasse auf 1000 g aufgefüllt), Sojamilch, flüssige Pflanzenbutter, Zucker, Zitronenabrieb und Vanillepulver verrühren. Anschließend das Puddingpulver einrühren. Die Quakmasse auf den Mürbeteigboden gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 60 Min. backen, 15 Min. im abgeschalteten Ofen ruhen lassen. Ich habe den Kuchen dann mit kühlen Treppenhaus über Nacht abkühlen lassen.




Sonntag, 11. März 2018

Paprika-Cashew-Dip




Paprika-Cashew-Dip

80 g Cashewkerne
200 g rote Paprika
200 g Avocado
Salz, Zitronenpfeffer, Chili


Die Cashewkerne mit kochendem Wasser bedecken und 2 Stunden quellen lassen.

Die Paprika häuten und klein würfeln. Die Paprika kann wegen der besseren Verträglichkeit auch etwas gedünstet werden. Avocadofleisch auslösen.

Das Einweichwasser der Cashewkerne abgießen. Paprika, Avocadofleisch und die eingeweichten Cashewkerne pürieren. Gewürze nach Belieben zugeben und noch einmal durchmixen.

Dazu braucht man keinen Hochleistungsmixer, das funktioniert auch prima mit einem Zauberstab.



Lachsfilet mit Schmorgurkengemüse in Sahne-Dill-Sauce


Portionen: 1
Kcal: 341




Lachsfilet mit Schmorgurkengemüse in Sahne-Dill-Sauce

30 g Schalotte
2 g Bio Kokosöl
300 g Salatgurke
Salz, Zitronenpfeffer
25 ml Kochsahne (7 % Fett)
5 g Senf (mitelscharf)
frischer Dill


Kokosöl in einem Topf erhitzen. Die Schalotte häuten und in feine Scheibe schneiden, im Öl anbraten. Die Salatgurke in Würfel schneiden, zu der Schalotte geben, mit Salz und Zitronenpfeffer würzen und bei niedriger Temperatur bißfest schmoren. Bei Bedarf ein wenig Wasser zugießen. Die Kochsahne zufügen, Senf in die Sauce einrühren und mit Dillblättchen abschmecken.




2 g Bio Kokosöl
120 g Lachsfilet mit Haut
Salz, Zitronenpfeffer
Zitronenscheibe


Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und das Lachsfilet darin anbraten. Zuerst ca. 2 Minuten auf der Oberseite anbraten, dann wenden und 4 - 5 Minuten auf der Hautseite braten. Das Lachsfilet auf einem Teller anrichten und mit Salz und Zitronenpfeffer würzen. Mit der Zitronenscheibe belegen und das Gemüse beifügen.




Intermittierendes Fasten/Intervallfasten (Intermittend Fasting)

Seit geraumer Zeit ist das Intermittierende Fasten, auch Intervallfasten genannt, als neue "Diät" bekannt. Dabei ist der Aspekt ...